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Rufnummernmissbrauch melden

Bundesnetzagentur · Telekommunikation

Online / E-MailBNetzA Rufnummern

📋 Auf einen Blick

💰
Kosten
Kostenlos
📱
Für
Ping-Anrufe, Spam
👮
Konsequenz
Nummern-Sperre

📎 Erforderliche Unterlagen

📝 Schritt für Schritt

1

Missbrauch dokumentieren

Nummer des Anrufers/SMS-Absenders notieren, Datum und Uhrzeit. Bei SMS: Screenshot machen.

2

Online melden

Auf bundesnetzagentur.de: Beschwerdeformular Rufnummernmissbrauch. Oder E-Mail: [email protected].

3

BNetzA prüft

Die Bundesnetzagentur prüft den Fall und kann: Nummern sperren, Rechnungslegung verbieten, Bußgeld verhängen.

4

Ggf. Kosten bestreiten

Wenn Ihnen Kosten entstanden sind (Abo-Falle): Schriftlich beim Anbieter widersprechen. Rücklastschrift bei der Bank.

💰 Gebühren & Kosten

LeistungBetrag
MeldungKostenlos
Bußgeld für TäterBis 300.000 EUR
Rücklastschrift bei BankKostenlos
Anwalt (bei Streit)Ab ca. 200 EUR

💡 Wichtige Hinweise

⚠️ Häufige Fehler

❌ Spam-Nummer zurückgerufen

Rückkrufe können in teure Sonderrufnummern führen. Nie unbekannte Nummern zurückrufen!

❌ Nicht gemeldet

Ohne Meldungen kann die BNetzA nicht tätig werden. Jede Meldung zählt!

❌ Keine Drittanbietersperre

Ohne Sperre können Drittanbieter über die Handyrechnung abbuchen. Sperre einrichten!

❓ Häufig gestellte Fragen

Wo melde ich Rufnummernmissbrauch?
Online auf bundesnetzagentur.de oder per E-Mail: [email protected].
Was passiert nach meiner Meldung?
Die BNetzA kann: Nummern sperren, Rechnungslegung verbieten, Bußgeld bis 300.000 EUR.
Kostet die Meldung etwas?
Nein! Die Meldung ist kostenlos.
Was ist ein Ping-Anruf?
Ein kurzer Anruf, der zum Rückruf verleiten soll — die Rückrufnummer ist oft eine teure Sondernummer.

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