AmtsDeutschland
0%
Zum Inhalt springen
🔍 Behördengang suchen
💰

Tagesgeld-Vergleich 2026

Die besten Tagesgeldkonten mit bis zu 3,5% Zinsen — flexibel, sicher, täglich verfügbar

Tagesgeld ist die sicherste und flexibelste Geldanlage: Ihr Geld ist täglich verfügbar, durch die Einlagensicherung bis 100.000 € geschützt und wird verzinst. Nach Jahren mit Nullzinsen bieten Banken aktuell wieder bis zu 3,5% Zinsen. Vergleichen Sie die besten Angebote — Neukundenboni können die Rendite im ersten Jahr deutlich steigern.

Letzte Aktualisierung29. März 2026
Art der AnwendungInteraktiver Vergleich
Verifiziert vonTeam AmtsDeutschland.de
Dieser Vergleich dient der Information. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich an die jeweiligen Anbieter oder einen Fachberater.
Vergleich

Die besten Tagesgeldkonten im Vergleich

BankZins (aktuell)ZinsgarantieEinlagensicherungMindestanlageBesonderheiten
Trade Republic3,25%Variabel (EZB-Leitzins)100.000 € (DE)1 €Tägliche Zinsgutschrift, App
C24 Bank3,25%Variabel100.000 € (DE)1 €Girokonto-Kombination
ING Tagesgeld2,75% (Neukunden 6 Mon.)6 Monate Neukunden100.000 € (DE)1 €Zuverlässig, großer Anbieter
Consorsbank3,00% (Neukunden 6 Mon.)6 Monate Neukunden100.000 € (DE)1 €BNP Paribas, solide Bank
Scalable Capital3,25% (Prime+)Variabel100.000 € (DE)1 €Kombination mit Depot, Prime+ Abo
Openbank (Santander)3,04%Variabel100.000 € (ES)1 €Spanische Einlagensicherung
DKB1,75%Variabel100.000 € (DE)1 €Gute Gesamtbank, kombiniert mit Girokonto
Hinweis: Tagesgeldzinsen sind variabel und ändern sich mit dem EZB-Leitzins (aktuell 2,65%, Stand März 2026). Neukunden-Aktionszinsen gelten oft nur 3–6 Monate. Danach sinkt der Zins auf den regulären Satz. Achten Sie auf: deutsche Einlagensicherung (100.000 €), keine Mindestanlage, kostenlose Kontoführung. Strategie: Notgroschen (3–6 Monatsgehälter) auf Tagesgeld, Rest in ETFs investieren.
Häufig gestellte Fragen

Häufige Fragen zum Tagesgeld

Wie sicher ist Tagesgeld?

Sehr sicher. Tagesgeld bei EU-Banken ist durch die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € pro Bank und Kunde geschützt. In Deutschland gibt es zusätzlich die freiwillige Einlagensicherung (Sicherungsfonds der Banken), die oft Millionenbeträge abdeckt. Tagesgeld ist praktisch risikolos — aber die reale Rendite (nach Inflation) kann negativ sein.

Muss ich Steuern auf Tagesgeldzinsen zahlen?

Ja, Zinsen unterliegen der Abgeltungssteuer (25% + 5,5% Soli + ggf. Kirchensteuer = ca. 26,375%). Jeder hat einen Sparerpauschbetrag von 1.000 € pro Person (2.000 € bei Ehepaaren). Richten Sie einen Freistellungsauftrag bei der Bank ein, um den Pauschbetrag automatisch zu nutzen. Erst Zinsen über dem Freibetrag werden besteuert.

Tagesgeld oder Festgeld?

Tagesgeld: Täglich verfügbar, variable Zinsen, ideal als Notgroschen. Festgeld: Höhere Zinsen (oft 0,3–0,5% mehr), aber Geld ist für 6–36 Monate gebunden. Empfehlung: Notgroschen (3–6 Monatsgehälter) auf Tagesgeld, darüber hinaus ggf. Festgeld für planbare Ausgaben. Für langfristige Anlage (>5 Jahre) sind ETFs rentabler.

Wie oft sollte ich das Tagesgeldkonto wechseln?

Neukundenboni laufen oft nach 3–6 Monaten aus. Danach lohnt sich ein Wechsel zum nächsten Neukundenangebot (Tagesgeld-Hopping). Aufwand: ca. 15 Minuten pro Wechsel (Online-Eröffnung + Überweisung). Alternativ: Bei einem Anbieter mit dauerhaft gutem Zins bleiben (z.B. Trade Republic, C24).

Was ist besser: Tagesgeld oder ETF?

Tagesgeld: Für kurzfristige Ziele (unter 5 Jahre) und den Notgroschen. Rendite: 2–3,5% (vor Steuern). ETFs (z.B. MSCI World): Für langfristige Ziele (über 5 Jahre). Historische Rendite: 7–8% p.a. Aber: Schwankungen möglich, kurzfristig auch Verluste. Empfehlung: Beides kombinieren — Notgroschen auf Tagesgeld, Rest in ETF-Sparplan.

Haben Sie Fragen?

Schreiben Sie uns — wir helfen Ihnen gerne weiter.

Anfrage senden